12 Okt

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Raddusch ist ein Ortsteil der Stadt Vetschau / Spreewald im Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg. Sie befindet sich im Biosphärenreservat Spreewald.

Der Niederlausitzer Ort wurde 1294 zum ersten Mal als Raddets oder Raddiu00c3u009f erwähnt. 1312 wurde die Schreibweise in Radisch, 1460 in Rad, 1542 Radiu00c3u009f, 1700 in Radusch und 1727 in Heutzutage geändert. Der niedersorbische Titel wurde 1843 genannt. Der Ortsname ist wegen des slawischen Namens zusammen mit dem Stamm Rad. Die Siedlungsgeschichte ist bedeutend älter, wie man sie im über 1000 Jahre alten Slawenburg Raddusch beobachten kann. Raddusch war und ist heute noch teilweise von Wenden (Sorben) bewohnt, einem westslawischen Individuum, das seine eigene Kultur, Sprache und Sitte benutzt. Im Jahr 1884 hatte Arnou00c5u00a1t Muka eine Bevölkerung von 869 Einwohnern, darunter nur 15 Deutsche und 854 Sorben. Infolge der verbesserten Assimilation der sorbisch sprechenden Bewohner in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Verbreitung der sorbisch-wendischen Bevölkerung bis 1956 auf 22,1% gefallen, doch Raddusch im Gebiet zwischen Vetschau und Lübbenau eines dieser Dörfer Der höchste Anteil der sorbischen Sprecher. Die Anzahl der Redner ist weiter in die Gegenwart zurückgegangen. Auffällig sind jedoch die Spreewood-Kostüme der Frauen. Straßennamen und -angaben sind oft zweisprachig. Die Mühlen waren viele Jahrhunderte in Betrieb, darunter die Radmühle Buschmühle.
Der Titel des Ortes kann im slawischen Titel Radoslaw abgeleitet werden, oder „froh“, weil Raddusch einst ein wohlhabendes Bauerndorf war. Die Beschäftigungsquellen umfassten Fischerei und Landwirtschaft. Gurken, Meerrettich, Zwiebeln, Kürbis und Tabak und Flachs. Eine Zeitlang war das Boot ein wichtiges Transportmittel in Raddusch. Weil das Futter von fernen Wiesen genommen werden musste, war er besonders wichtig in der Landwirtschaft. Die Damen haben hauptsächlich diese Funktion gemacht. Das Boot führte Getreide, Gemüse und Kartoffeln ein. Diese Reisen dauerten etwa eine Woche und waren sehr anstrengend.

Tourismus ist heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Jedes Jahr übernachten 1000 Besucher in den Hotels und Pensionen von Raddusch und besuchen den Spreewald. Im Falle von Kahnfahrten, die in der Regel gemeinsam mit dem Mentor und dem Spreewaldkremser ausgebaut werden, erleben Freunde die Landschaft des geschützten UNESCO-Biosphärenreservats. Raddusch ist über die Radduscher Kahnfahrt mit der Wasserstraße des Spreewaldes verbunden. Raddusch ist einer der am besten produzierten Spreewalddörfer. Vom Bahnhof zum Hafen sind es nur fünf Minuten von der Autobahn Boblitz und Vetschau der Bundesstraße 1-5 jeweils etwa fünf Kilometer zu Fuß. Unternehmen haben sich in der Industrieregion niedergelassen, wie der Spreewald-Gemüsemarkt plus eine Fischfabrik. Dies ist der Sitz des Tourismusverbandes Spreewald. Die Radduscher Heimatstube bietet einen guten Einblick in den dörflichen Lebensstil wendischer und deutscher Familien.

Die Radduscher Buschmühle nutzt das Wohnhaus mit der gesamten Gemeindehalle am Dorf- und Verteidigungssystem 37 sowie der alten Schleuse sind als architektonische Merkmale detailliert.
Göritz (Chórice) in der Nachbarschaft Kou00c3u009fwig (Kósojce) | Laasow (Laz) Mizzen (Pu00c5u00a1yne) | Naundorf (Njabou00c5u00bekojce) | Ogrosen (Hogrozna) | Raddusch (Raduu00c5u00a1) | Repten (Herpna) | Stradow (Tu00c5u00a1adow) | Suschow (Zuu00c5u00a1ow) Gemeinde: Belten (Belosin) | Fleiu00c3u009fdorf (Dlugi) im Gahlen (Golyn) | Lobendorf (Lobozice) | Die Tornitz (Tarnojsk) | Wüstenhain (Huu00c5u00a1tan)

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